Elternberatung

Um die Entwicklung eines jeden einzelnen Kindes in seiner Ganzheit zu fördern, ist eine intensive Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule notwendig.

Informationen vor Eintritt in die Klasse 1

Die Beratung der Eltern beginnt mit der Schulanmeldung. Durch kleine spielerische Aufgabenstellungen werden erste Hinweise auf den sprachlichen, pränumerischen und feinmotorischen Entwicklungsstand des Kindes ermittelt. Auch die Notwendigkeit einer Sprachförderung vor der Einschulung wird dann festgestellt.
Weitere Informationen zum Schulgeschehen erhalten die Eltern an einem Elternabend kurz vor den Sommerferien durch die zukünftigen Klassenlehrerinnen und die Schulleitung.

Information und Beratung im Zusammenhang mit dem Übergang zu weiterführenden Schulen

Im 4. Schuljahr findet im November ein Informationsabend statt, an dem die Schulleitung die Erziehungsberechtigten über die weiterführenden Schulen am Ort und deren Abschlüsse informiert. Eine individuelle Beratung zum Übergang erfolgt durch die Klassenlehrerinnen am ersten  Elternsprechtag im Schuljahr. Über das Beratungsgespräch wird ein Kurzprotokoll verfasst. Bei Bedarf kann ein weiteres Elterngespräch im Januar durchgeführt werden, um zu einem Konsens bzgl. der weiteren Schullaufbahn zu gelangen.
Mit dem Halbjahreszeugnis erhalten die Eltern eine Empfehlung mit der aus Sicht der Klassenkonferenz zu empfehlenden Schulform:

Gymnasium / Gesamtschule oder
Realschule / Gesamtschule oder
Hauptschule / Gesamtschule

Es besteht außerdem die Möglichkeit, neben der empfohlenen Schulform eine weitere Schulform mit Einschränkung zu empfehlen.

Beratung im laufenden Schuljahr

Darüber hinaus wurde ein neues Konzept zur Elternberatung an unserer Schule erarbeitet. Als Alternative zum Elternsprechtag haben die Lehrkräfte eine feste wöchentliche Sprechstunde. So können Gespräche zeitnah und schnell erfolgen. Die Eltern erhalten eine sofortige Hilfe bei Problemen und eine bessere Information über den Leistungsstand des Kindes.
Dabei achtet die Lehrkraft darauf, bis Dezember mindestens einmal ein Elterngespräch pro Schüler durchgeführt zu haben (1. Elternsprechzeit). Für die 2. Elternsprechzeit werden die Termine ganz nach Bedarf vergeben, aber jedes Elternhaus sollte wieder mindestens einmal gesprochen werden. Diese Gespräche werden in Form eines Protokolls festgehalten. Lehrer, Eltern und Schüler können jederzeit um ein Gespräch bitten.